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Digitales Patientenmanagement: Mehr Effizienz im Praxisalltag mit digitalen Tools

Montagmorgen, 8:00 Uhr. Das Telefon klingelt unablässig, Aufnahmebögen werden fleißig abgetippt, während Patienten in der Wartezimmerolympiade um die schnellsten Termine buhlen. Zwischen Verwaltungsaufgaben und Patientenversorgung stellt sich die Frage: Lässt sich das nicht besser organisieren? 

Die Antwort lautet: Ja, es gibt einen Weg – das digitale Patientenmanagement. Und dabei geht es um mehr als ein Tool zur Online-Terminvergabe, denn digitales Patientenmanagement kann noch mehr …

Effizienzsteigerung: Wiederkehrende Aufgaben können digitalisiert und automatisiert werden – das spart Zeit und reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich.

Verbesserte Patientenerfahrung: Digitale Dokumente, wie Frage- oder Anamnesebögen, können bequem und komfortabel von zu Hause aus ausgefüllt werden.

Erhöhte Sicherheit & Datenschutz: Moderne digitale Patientenmanagement-Systeme bieten hohe Sicherheitsstandards, um die sensiblen Daten der Patienten zu schützen. 

In diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit digitalen Tools Ihren Praxisalltag optimieren können, welche Aufgaben das digitale Patientenmanagement umfasst und welche Schritte Sie unternehmen können, um die Digitalisierung in Ihrer Praxis voranzutreiben. 

Was ist digitales Patientenmanagement?

Digitales Patientenmanagement bezeichnet die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen rund um die Patientenbetreuung – von der ersten Kontaktaufnahme über die Anamnese bis zur Nachsorge. Ziel des digitalen Patientenmanagements ist es, Ihren Praxisalltag effizienter zu gestalten, die Qualität der Versorgung zu verbessern und die Zufriedenheit Ihrer Patienten zu erhöhen.

Das leistet Patientenmanagement: Aufgaben mit digitalen Tools meistern

Das Patientenmanagement ist viel mehr als nur eine Verwaltungsaufgabe – es ist der Schlüssel zu einer effizienten und qualitativ hochwertigen Patientenversorgung. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept? Schauen wir uns die verschiedenen Aufgaben im Patientenmanagement näher an: 

Patientenaufnahme: Ein digitaler Neuanfang für eine effiziente Versorgung

Die Patientenaufnahme ist der erste Schritt in der medizinischen Betreuung. Hier werden grundlegende persönliche Informationen wie Kontaktdaten und Versicherungsstatus erfasst, um den Patienten optimal in die Praxisprozesse zu integrieren. Doch herkömmliche Papierformulare und manuelle Eingaben können den Prozess verlangsamen und Fehler verursachen. 

Die digitale Patientenaufnahme löst diese Probleme, indem Patienten schon von zu Hause ein elektronisches Formular ausfüllen können. Das beschleunigt nicht nur den Prozessablauf der Patientenaufnahme erheblich, sondern reduziert auch die Fehlerquote deutlich. 

Dank der strukturierten Erfassung erhalten Sie als Arzt präzisere und vollständige Basisinformationen über Ihre Patienten, bevor sie Ihr Sprechzimmer betreten. So können administrative Abläufe effizienter gestaltet und die Wartezeiten verkürzt werden.

Anamnese: Von unleserlichen Notizen zu strukturierten Daten

Die Anamnese ist ein entscheidender Schritt für eine fundierte Diagnose und Behandlung. Traditionell werden diese Informationen oft auf Papier festgehalten, was zu unleserlichen Notizen und fehlenden Details führen konnte. Die digitale Anamnese löst diese Probleme, indem sie eine strukturierte Erfassung der Gesundheitsdaten ermöglicht. 

Integrierte Checklisten und Fragebögen helfen dabei, wichtige Informationen nicht zu vergessen und eine umfassende Anamnese zu erstellen. Durch die Nutzung digitaler Fragebögen erhalten Sie als Arzt nicht nur vollständige, sondern auch qualitativ hochwertige Daten, da Ihre Patienten die Online-Anamnese bequem und ohne Zeitdruck bereits vor dem Arztbesuch durchführen können.

Dokumentation: Elektronische Patientenakten als Pflicht und Chance 

Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte wird die digitale Dokumentation nicht nur zur Pflicht, sondern auch zur Chance für Ihre Praxis. Dank spezieller Softwarelösungen gehören zeitraubende manuelle Eingaben und fehleranfälliges Scannen der Vergangenheit an. Das minimiert Übernahmefehler und stellt sicher, dass Sie immer vollständige und korrekte Daten zur Hand haben. 

Zusätzlich ermöglicht die strukturierte Datenübergabe an Ihre Praxisverwaltungssoftware eine effiziente Weiterverarbeitung und erleichtert unter anderem die Erstellung von Arztbriefen. So wird die Dokumentation in Ihrer Praxis nicht nur gesetzeskonform, sondern auch deutlich effizienter und Sie reduzieren Fehlerquellen.

6 Tipps: So setzen Sie digitales Patientenmanagement in Ihrer Praxis erfolgreich um

Die Einführung eines Patientenmanagement-Onlinesystems kann zunächst herausfordernd erscheinen. Doch mit den richtigen Schritten und durchdachter Planung können Sie diesen Übergang reibungslos gestalten und die Vorteile voll ausschöpfen. Hier sind einige Tipps, die Ihnen dabei helfen können:

Datenschutz im Blick behalten

  1. Sicherstellung der Datensicherheit: Der Schutz sensibler Patientendaten hat höchste Priorität. Setzen Sie daher auf eine Software, wie myMedax, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht – einschließlich verschlüsselter Datenübertragungen und sicherer Speicherung.
  2. Regelmäßige Schulungen: Sensibilisieren Sie auch Ihr Praxisteam für den Datenschutz. Schulungen zur sicheren Datenhandhabung sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die Datenschutzrichtlinien einhalten.

Die richtige Software auswählen

  1. Bewährte und erprobte Lösungen: Investieren Sie in eine Software, die sich bereits in der Praxis bewährt hat und alle relevanten Bereiche des digitalen Patientenmanagements abdeckt. Moderne Software-Lösungen, wie myMedax, bieten umfangreiche Funktionen – von der Patientenaufnahme über die Anamnese bis zur Dokumentation – um Sie dabei unterstützen, Ihren Praxisalltag effizienter zu gestalten.
  2. Benutzerfreundlichkeit: Achten Sie darauf, dass die Software benutzerfreundlich ist und eine intuitive Bedienung ermöglicht. Die übersichtliche Benutzeroberfläche von myMedax beispielsweise ermöglicht eine einfache Navigation und Handhabung – ohne lange Schulungs- und Einarbeitungsphasen.

Effizient in die Praxisorganisation integrieren

  1. Kompatibilität: Wählen Sie eine Software, die sich nahtlos in Ihre bestehenden Systeme und Arbeitsabläufe integrieren lässt. myMedax ermöglicht eine automatisierte Datenübergabe an Ihre Praxisverwaltungssoftware, wodurch eine effiziente und fehlerfreie Übertragung der Informationen gewährleistet wird.
  2. Patienten informieren: Informieren Sie Ihre Patienten über die Vorteile digitaler Lösungen. Klären Sie sie darüber auf, wie sie digitale Anamnesebögen ausfüllen und rechtssicher unterschreiben können. Nutzen Sie die individualisierbaren Fragebögen von myMedax auch als Feedbacktool für Ihre Patienten – so erhalten Sie wertvolle Einblicke, um Ihren Service kontinuierlich zu verbessern.

Mit digitalem Patientenmanagement in eine patientenorientierte Zukunft 

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Welt um uns herum, sondern bietet Ihnen auch neue Wege für eine zeitgemäße Patientenversorgung. Mit myMedax stehen Ihnen innovative Funktionen zur Verfügung, um den Praxisalltag zu optimieren und die Bedürfnisse Ihrer Patienten noch besser zu erfüllen.

Möchten Sie weg von ineffizienten Papierprozessen und hin zu einer nahtlosen, digitalen Erfahrung für Patienten und Praxispersonal? Dann kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns darüber sprechen, wie myMedax Ihnen dabei helfen kann, Ihre Praxis fit für die Herausforderungen von morgen zu machen.

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